Freitag, 9. Januar 2009

Der arme Mittelstand, das Ressentiment und die Krise

Der arme Mittelstand.

Wenn man Leute wie Guido Westerwelle (z. B. am 07.01. bei Hart aber Fair: "die Mittelschicht zieht den Karren", "wenn die Mittelschicht von Ihnen [Gysi und den Sozialisten] weiter arm gemacht wird ..." usw.) so reden hört, könnte man fast den Eindruck bekommen, diese Mitte, das seien die Menschen, denen es in diesem Land so richtig schlecht geht und das Leben als ALG2 Empfänger müsse dagegen das reinste Zuckerschlecken sein.

Dieses Mittelstandsgerede ist ein Riesenbluff: denn die Definition lautet etwa: "Die Fleißigen, die morgens um sechs brav zur Arbeit gehen". Und damit hat man dann praktisch die gesamte werktätige Bevölkerung - oh Wunder - auf einen Schlag in den "Mittelstand" erhoben.

Diese von allen bürgerlichen Parteien so heftig umworbene "Mitte" ist wichtig für die Stabilität einer Gesellschaft, gar keine Frage, zumindest soweit es sich bei dieser Gesellschaft um eine hierarchisch gegliederte handelt, in der es ein Interesse gibt, dass diese Gliederung beibehalten wird. Eine Gesellschaft, in der "Eliten" "Eliten" bleiben wollen und diese "Eliten" auch hinreichend mächtig sind, diesen ihren Willen durchzusetzen. Genaugenommen ist eine "breite Mitte" also die Voraussetzung dafür, dass "die da oben" unter sich und oben bleiben können. Und deshalb ist es wichtig, möglichst vielen von jenen, die in ihrer gesamten Masse von oben herab betrachtet ohnehin "unten" sind, das Gefühl zu geben, sie seien diese "Mitte": brav, fleißig, pünktlich, loyal, gehorsam (auch wenn das heute keiner mehr zugeben würde) usw., gehören dazu und seien (besonders) wichtige und unentbehrliche Glieder der Gesellschaft, und desweiteren den unerschütterlichen Glauben daran, dass jedem "Aufstieg" möglich sei und ihre Kinder "es einmal besser haben" werden.

Ressentiment

Wer eines solchen Gefühls nicht teilhaftig werden kann - wer also von der Mitte betrachtet "unten" und zwar "ganz unten " ist, entwickelt wie sich immer wieder beobachten lässt u.U. eine ganz erstaunliche Kreativität in der Erfindung weiterer Subparias, wie Andersgläubige, Ausländer, "Bonzen" usw., bei denen es sich nicht selten um Angehörige gesellschaftlicher Gruppen handelt, die dem "Underdog" oft genug materiell und/oder intellektuell überlegen sind, denen gegenüber sich dieser seinerseits aber wenigstens moralisch und im Extremfall rassisch überlegen zu sein wähnt. Damit solches Ressentiment aber nicht schädlich wirkt, ist es von einiger Bedeutung, dass möglichst ein Jeder sich qua Selbstbeschreibung irgendeiner Mehrheit oder doch zumindest einer allgemein akzeptierten Minorität zurechnen kann. Damit schließt sich der Kreis und "die Mitte" hat sie alle wieder (integriert). Jeder darf sich einreden, er habe noch einen unter sich und alle sind halbwegs obenauf. Die "balance of powers" scheint auch hier das Rezept zu sein, eine ungleiche Gesellschaft oder eine Gesellschaft, die Ungleichheit sich zur Maxime gemacht hat - im "Gleichgewicht" zu halten: es ist dafür Sorge zu tragen, dass das Ressentiment erhalten bleibt, ohne dass es militant wird.

"Spiel nicht mit den Schmuddelkindern"

Ich will ein Beispiel geben: Ich wuchs in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jhd. als "Flüchtlingskind" in einer evangelisch dominierten Gemeinde innerhalb eines im Übrigen weitgehend katholisch geprägten Landkreises auf. Für die Alteingesessen galten die Neuankömmlinge lange Zeit als "Pollacken", die "Pollacken" wiederum durften ihre Lust am Ressentiment (verbal) am "Katholiken" befriedigen, was unter der Nachkommenschaft durch den Umstand, dass es damals noch eine konfessionelle Trennung der Schulen gab, begünstigt wurde. Zudem gab es noch einige kanadische Besatzer im Ort, die häufig als "Kanaken" benamt wurden und an denen praktisch alle gleichmäßig ihr Mütchen kühlen konnten, was die Kanadier, die ja immerhin zu denen gehörten, die die "Krauts" besiegt hatten, wenig gestört haben dürfte. Das letzte "Ventil" bildeten die "Zigeuner" die in größeren zeitlichen Abständen den Ort aufsuchten, um irgendwelchen Tinnef an den Mann zu bringen und die so ziemlich allen Ansässigen gleichmäßig verdächtig waren. Irgendwann wurden dann (stufenweise) die Schulen zusammengelegt und man stellte erstaunt fest, dass es unter den "bösen" Katholiken sehr patente Kerle gab. Kurz: die "waren gar nicht so". Auch an die Kanadier, die später durch Briten abgelöst werden sollten, hatte man sich allmählich als "Menschen wie wir" gewöhnt. Ich erinnere mich, mir in meiner damaligen Naivität ob dieser Einsicht tatsächlich eingebildet zu haben, jetzt sei die Welt "in Ordnung". Alle (abstrakten) Animositäten schienen beseitigt. Allein es sollte nicht lange dauern, bis sich neue Underdogs einfanden, an denen die vielfach ungebrochene Lust am Ressentiment sich Befriedigung verschaffen konnte: dieses mal waren es der "Itacker", der "Jugo" und last but not least der "Kümmeltürke". Und schon schien es aus zu sein mit dem kurzen Traum von einer besseren Welt; das böse Spiel begann von vorn. Allerdings war es nun für mich zu einem Spiel geworden, an dem weder ich noch meine damaligen Freunde sich länger beteiligen mochten. Wir "stiegen aus", und lieferten dem Ressentiment in voller Absicht neue Nahrung und wurden erst "Gammler", dann "Hippies", dann "Freaks", freilich ohne dabei zu merken, dass wir längst unseren eigenen neuen Paria erfunden hatten: den Spießer, zu dem man sich letztlich selbst macht, solange man ihn als sein eigenes Ressentiment in sich herumschleppt.

Zurück zu "Mitte" und "Mittelstand":

Dass eine große heterogene Masse, die beinahe die gesamte Gesellschaft umfasst, sich der gleichen breiten "Schicht", innerhalb derer alle Differenzen eingeebnet erscheinen, zugehörig fühlen kann, ist sicherlich zu guten Teilen den "Segnungen" der Massenproduktion zu verdanken. Auf den ersten Blick scheinen alle Differenzen eingeschmolzen, die Lebens und Konsumweisen weitgehend nivelliert. Und selbst wenn man sich den ganzen Schund, den die Konsumgüterindustrie fortlaufend und mit steigender Intensitaet über uns auskübelt, nicht leisten kann: jeder ist würdig genug, diesen Plunder wenigstens angeboten zu bekommen (aufs alte Rom übertragen: jeder dürfte sich einen Purpurstreifen an die Toga nähen, wenn er ihn nur bezahlen kann). Und in allerletzter Konsequenz hilft dann immer noch ein "als ob", das man für sich als "es ist (genau so gut aber billiger)" nimmt und mit dem Bewusstsein der besonderen eigenen Schläue zusätzlich adelt. Das wäre dann etwa so, als ob es im alten Rom schon Anilinfarben und mit Anilin gefärbte Purpurstreifen für eine halbe Sesterze pro Meter gegeben hätte. Mit anderen Worten: formal leben alle unter weitgehend gleichen Bedingungen. Fast jeder (zumindest jeder der "dazugehört") hat irgend ein Auto, eine Waschmaschine, einen Fernseher, kann ins Ausland fliegen (was manche nur dann tun, wenn das Ausland sich so herrichtet, dass es nicht als Ausland auffällt). Kann "mitreden", meist zwar nur über irgendwelchen völlig unnützen Kram - aber völlig ernsthaft, versteht sich.

Dabei ist klar: die Produzenten all dieser Preziosen interessiert nicht wie glücklich sie wie viele Menschen mit ihrem Schund machen, sondern nur was ihnen ihr Plunder einbringt und dass ihre Einkünfte nicht sinken oder stagnieren, sondern steigen. "Erfolg" misst sich am Gewinn, nicht am Gehalt. Und in diesem Kontext interessiert natürlich: wie die Verhältnisse so zu gestalten sind, dass sie "stabil" bleiben, was hier nicht mehr bedeutet als: wie sich die fundamentale Instabilität des Systems, die sich z.B. im "immer stärkeren Auseinanderklaffen der Schere zwischen arm und reich" zeigt und inzwischen eine wachsende Militanz des Ressentiments mit sich zu bringen droht, "stabilisieren" lässt. Dieses Interesse an der Wahrung ihrer je eigenen Position und den damit verbundenen Privilegien, seien sie nun in Ökonomie gegründet oder in Politik, teilen sämtliche unserer selbsternannten "Eliten", ob es sich dabei nun um Unternehmer oder Politiker wie Franz Müntefering handelt, der nicht davon lassen kann, anderen Leuten weiter die gezinkten Karten zu geben, obwohl er die von ihm jüngst ausgespielte Karte der erhöhten Altersgrenze für den Rentenbezug inzwischen selbst gezogen hat und sich nicht nur deswegen endlich aufs Altenteil zurückziehen sollte.

Standesbewusstsein

Es sei daran erinnert, dass ein "Stand"eigentlich ein Relikt vorrevolutionärer Zeiten (vor 1789) sein sollte und es sich bei Ständen um relativ starre Formationen handelte, die über erbliche Privilegien verfügten (oder: eben nicht). Man könnte auch sagen: den mittleren und höheren Ständen gehörten stets diejenigen an, die das Privileg genossen, den Löwenanteil des menschheitlichen Erbes unter sich aufteilen zu dürfen, wobei die Mitte schon immer bewundernd in die Höhe blickte und mit Verachtung, bestenfalls mit Mitleid in die Tiefe, in der sich der Bodensatz der Gesellschaft tummelt. Dass man heutzutage lieber von "Schichten" statt von Ständen (oder gar: von Klassen) zu reden pflegt, findet kaum eine stichhaltige Begründung: es ist, wie ja z.B. die Studien zum Bildungssystem belegen, nach wie vor so, dass Lebenschancen im Wesentlichen "vererbt" werden. Auch wenn man formal kein Anrecht darauf hat, qua Geburt so mir nichts Dir nichts den Aufsichtsratsposten oder sonst ein Amt des Großvaters als unmittelbare Erbschaft zu übernehmen, über die Voraussetzungen ihn besetzen zu können, wird man als sein Nachkomme eher verfügen, als irgendein Nachkomme irgendeines im betreffenden Betrieb tätigen Arbeiters oder Angestellten.

Zur Krise

"Die Mitte", "der Mittelstand" "der Mensch", "der Markt", "die Wirtschaft", ja selbst "die Natur" oder gar: "die Natur des Menschen" - lauter Luftnummern, die es so in dieser Totalität als etwas Eindeutiges und eindeutig bestimmbares nicht und nirgends gibt. Es geht so auch gar nicht darum "die Wirtschaft" zu retten, sondern ein System des Wirtschaftens, das versagt hat und dessen Versagen sich immer notdürftiger kaschieren lässt. Ist ihnen eigentlich schon einmal aufgefallen, dass ständig von der Marktwirtschaft die Rede ist, wenn es darum geht deren (vermeintliche) Vorzüge hervorzuheben - dass aber nie von einer "Marktwirtschaftskrise" oder einer "Krise der Marktwirtschaft" gesprochen wird? Oder dass man z.B. Menschen wie Gregor Gysi und Oskar Lafontaine ständig ihr angebliches Scheitern im Bereich Wirtschaft und Finanzen unter die Nase reibt - wobei man zumindest von Lafontaine wird sagen dürfen, dass er nicht eigentlich an seinem Ressort gescheitert ist, sondern vielmehr an den divergierenden Vorstellungen seines Ex-Genossen Gerhard Schröder, Vorstellungen die, wie wir heute wissen, die weitere Entwicklung zur Krise maßgeblich begünstigt haben -, dass man aber auf der anderen Seite all diejenigen, die den ganzen Schlamassel wesentlich mit angerichtet haben, seien es nun Bank(st)er, Unternehmer, Wissenschaftler oder Politiker, zu gerade jetzt ganz und gar unentbehrlichen Experten erklärt?

Man versucht so ganz offensichtlich (ob bewusst oder unbewusst, soll hier nicht entschieden werden) fundamentale Systemfehler zu verschleiern, indem man behauptet, dass dieses Versagen "der Wirtschaft" eben keiner spezifischen Wirtschaftsform, mithin auch nicht der "Marktwirtschaft" bzw. dem Kapitalismus anzulasten sei. Die Krise wird so quasi zur Naturgewalt erklärt, die wir nicht selbst bewirkt haben, sondern die (schicksalshaft) über uns gekommen ist.

Es verhält sich m.E. jedoch so, dass keineswegs "die Wirtschaft" kriselt (irgendeine Form der Wirtschaft wird ja in der Tat immer betrieben), sondern eben die Märkte, dass mithin eine besondere Wirtschaftsform sich in der Krise befindet und dass die erste Marktkrise, die der Finanzmärkte (eine kapitale Kapitalkrise!), eben nur ein Verschleppen der grundlegenden Krise des "realen Marktes" ist, in den die Gewinne, die aus ihm abgeschöpft wurden, nicht mehr mit hinreichenden Bereicherungschancen "reinvestiert" werden konnten, weil verstärkte Rationalisierung und/oder weiter zunehmende Überschussproduktion die Ertragsraten bloß weiter geschmälert hätte. Man darf eines nicht vergessen: hinter all den verzockten Vermögen stehen am Ende "realwirtschftliche" Akteure, die diese Gelder in den ganzen Zirkus erst eingespeist haben, weil ihnen eine weitere "realwirtschaftliche" Investition angesammelter Vermögen offenbar nicht lohnend genug erschien (siehe Adolf Merkle).

Das ist das Dilemma, dass es (von oben herab gesehen) zu lösen gilt: das Vermögen und die eigenen Einfluss und Gestaltungsmöglichkeiten (mit einem Wort: die Macht) einiger Weniger zu erhalten und zu vermehren und dabei sicherzustellen, dass die absackende "Mitte" (also genaugenommen der ganze Rest) nicht zu sehr auseinanderbröckelt und sich weiter ein signifikanter Teil der Bevölkerung - obwohl der weiteren Mehrung des eigenen Vermögens inzwischen eher hinderlich, auf jeden Fall aber zunehmend entbehrlich - der vielgepriesenen Mitte zugehörig fühlt und sich gegebenenfalls bereit findet, etwa aufkeimende Ansprüche und Begehrlichkeiten von "unten" zu unterdrücken.

Ein Riesenproblem, das sich freilich noch nicht voll ausgewachsen hat, besteht darin, dass, wenn man für die Produktion von immer mehr Gütern immer weniger Menschen braucht, eben auch immer weniger Menschen über ein Einkommen verfügen können, das sie auch tatsächlich (und produktiv) aus eigener Arbeit erwirtschaftet haben. Dazu:
"Wenn die heute verfügbare Technik in den Betrieben zum Einsatz käme, so haben McKinsey Manager Herbert A. Hetzler und Lothar Späth in ihrem 1993 erschienenen Buch Sind die Deutschen noch zu retten? errechnet, würden allein in Westdeutschland etwa 9 Millionen noch bestehende Arbeitsplätze wegfallen, und die Arbeitslosigkeit stiege auf 38%."
Martin Kempe in: Jeremy Rifkin. Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft. (Nachwort). Fischer Taschenbuchverlag GmbH. FfM 1997. S.221.

Der Produzent bleibt also entweder auf dem größten Teil seiner Produktion sitzen oder er muss Teile seiner Einkünfte an Leute verteilen, die gar nichts zu seiner Produktion beigetragen haben. Ohne Sozialstaat sitzt er komplett in der Klemme. Hier zeigt sich, dass (wie schon bei Marx zu lesen) Maschinen offenbar tatsächlich keinen Wert erzeugen, sondern lediglich den in ihnen aufgespeicherten Wert, der ihnen selbst durch menschliche Arbeit zuvor zugesetzt wurde, sukzessive an ihre Produkte abgeben und man wird fragen dürfen, wie weit es sich bei der vielbeschworenen "Ausweitung des Dienstleistungssektors" zumindest teilweise eigentlich bloß um versteckte Arbeitslosigkeit handeln wird.

In diesem Zusammenhang wird auch die für Bedeutung der Staatsverschuldung als "Stabilisator" deutlich: Geld das sich nicht lohnend in privatwirtschaftliche Aktivitäten investieren lässt, leiht man dem Staat, der sich dann bitteschön um entsprechende "Investitionen" zu kümmern hat, z.B. indem er "Investitionsanreize" liefert und ordentlich Subventionen (ggf. getarnt als "Staatsaufträge") ausschüttet und der aus diesen Anleihen zudem den Sozialstaat zu finanzieren hat, mit dem Ziel, einigermaßen "stabile Verhältnisse" sicherzustellen. Parallel dazu läuft freilich eine Strategie, die darauf abhebt, dem Staat immer mehr "Investitionen" abzunehmen, d.h. vormals staatliche Aktivitäten zunehmend privatwirtschaftlich zu organisieren (möglichst natürlich mit staatlicher Unterstützung und Bezuschussung, wie z.B. bei der Privatisierung der Sozialkassen, der Einrichtung staatlich geförderter Privatschulen, der Wasserversorgung u.a.m.).

Diese Krise wird nicht die letzte sein und bei weitem nicht die schwerste, die das System "Marktwirtschaft", nenne man es nun "sozial" oder "frei" erschüttert, zumal wenn man es, wie es teilweise geschieht, nicht als Wirtschafts(teil)system, sondern als "Gesellschaftsform" auffasst. Es wird sie aber überstehen, solange sich nur eine genügend große "Mitte" findet, die das System bejaht - against all odds - und solange sich irgendein möglichst arbeitsloser, fauler Underdog findet, über den sich das Mittelmaß erheben und den es für seine Misere verantwortlich machen kann.

2 Kommentare:

Mowitz 9. Januar 2009 um 12:08  

Vielleicht wäre es an der Zeit sich von der Globalisierung zu verabschieden und wieder stärker regional zu wirtschaften?

Hätte zumindest den Vorteil sich auf die Grundversorgung der eigenen Bevölkerung konzentrieren zu können und nicht unter dem Deckmantell der "internationalen Wettbewerbsfähigkeit" noch mehr Müll zu noch niedrigeren Löhnen und Preisen zu produzieren.

Geschreibsel 10. Januar 2009 um 12:24  

Danke für die treffende und interessante Analyse. Systemkritik scheint es in der "Mainstream-Politik" nicht zu geben; die sogen. etablierten Parteien glauben immer noch an ein "Weiter so Deutschland!" (welches schon damals sehr ungesund war). Hauptsache die eigene Macht / das eigene Vermögen erhalten und ausbauen. Darum geht's doch irgendwie nur. Schade.

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