Kristina Köhler - noch eine Verlegenheitsministerin?
Sie könne sich gut in die Situation junger Menschen versetzen, die irgendwann einmal Kinder haben möchten, erklärte die frischgebackene Familienministerin Kristina Köhler gestern Abend in der ARD. Ein Statement, das in meinen Ohren eher nach Familienplanungsministerin als nach Familienministerin klang. Naja - vielleicht fällt ihr ja irgendwann noch auf, dass es hierzulande tatsächlich sogar schon reichlich fix und fertige Familien nebst Kinderschar gibt und schafft es, sich auch in deren Situation "hineinzuversetzen". Womöglich ist das nur eine Frage der Einarbeitung in ein neues Aufgabengebiet, denn "[e]igentlich" so weiß die Frankfurter Rundschau zu berichten, "ist Integration ihr Ding: Die künftige Familienministerin Kristina Köhler ist Fachpolitikerin für Islam, Integration und Extremismus." Darüber, was Frau Köhler (sich) auf diesem Gebiet bereits geleistet hat, informiert indes der folgende Clip.
Und nun lasst uns mal darüber nachdenken, ob wir eines der "e"s in Verlegenheitsminister(in) nicht besser gleich gegen ein "o" tauschen sollten.
P.S.
Dank an Frank für den Clip-Tip!
Nachtrag:
Mehr zu Frau Köhler gibt es inzwischen auch bei den von mir sehr geschätzten Kollegen Carl und Roberto.
Und nun lasst uns mal darüber nachdenken, ob wir eines der "e"s in Verlegenheitsminister(in) nicht besser gleich gegen ein "o" tauschen sollten.
P.S.
Dank an Frank für den Clip-Tip!
Nachtrag:
Mehr zu Frau Köhler gibt es inzwischen auch bei den von mir sehr geschätzten Kollegen Carl und Roberto.
Weiterlesen...













