Donnerstag, 11. September 2008

Helden der Arbeit - oder: Blut, Schweiß und Tränen

Früher sagte man von Springers BILD, man müsse sie beim Lesen waagerecht halten, weil sonst das Blut herauslaufe. Gegenwärtig scheint es eher Schweiß zu sein, der herauströpfeln könnte, sobald man das Blatt in eine von der Waagerechten abweichende Position bringt.

Kostproben:


Da müssen einem doch die Tränen kommen, nicht wahr?

Ohne der körperlich hart arbeitenden Bevölkerung zu nahe treten zu wollen, aber jedesmal, wenn ich so einen vor falschem Pathos strotzenden Scheiß serviert kriege, muss ich an das "Deutschlandlied" denken, einen Song, den die Gruppe Interzone in den achtziger Jahren veröffentlichte. Und das geht so:

In seinem Hinterkopf ist ein Loch
so groß wie eine Faust
daraus spritzt das Blut
in kleinen Intervallen
aber er
lässt sich nichts anmerken

tut einfach so
als wär alles all right
tut einfach so
als wär alles all right

Die anderen könnten ja sonst denken
er sei ein Scheißkerl
oder sowas in der Art
das möchte er auf keinen Fall

Aus solchem Material baut die Bundesrepublik
Aus solchem Material ...

Deutschland Deutschland Deutschland Deutschland Deutschland ...

La la la la la la la la ...


Text: Heiner Pudelko

Und - nein - es ist nicht zum Heulen - es ist zum Kotzen.

21 Kommentare:

Anonym,  11. September 2008 um 16:03  

Supertext.

Ich denke, dass die neoliberale Ideolgie hier am Besten zeigt, dass die nichts anderes wie eine neue Art des Faschismus ist.

Hieß es nicht auch schon über Auschwitz: "Arbeit macht frei!"

Ergo ist Deutschland mittlerweile, dank der uralten Arbeitsideologie der Nazis, nichts anderes als ein riesengroßes KZ für hirnlose Schafherden, die sich von neoliberalen Wölfen ausbeuten lassen, und darüber noch stolz sind, während man die ganz Unten verachtet: Teile und herrsche eben, wie auch schon von 1933 - 1945 sehr erfolgreich praktiziert.

Übrigens, vielleicht ist oben erwähntes auch der Grund warum man die tote staatskommunistische Doktrin der DDR immer wieder ausgräbt, um Alternativen zum neoliberalen Faschismus im Keim zu ersticken.

Es wäre doch zu offensichtlich, wenn es keinen gescheiterten Kommunismus gäbe, wie ähnlich der Neoliberalismus dem Faschismus ist. Oder?

Anonym,  11. September 2008 um 16:07  

Noch was als Ergänzung zum Text:

Der Neoliberalismus in Deutschland hat noch eines mit dem Nationalsozialismus gemein, der wirklich schon tiefgläubige Antikommunismus. Das soll woll, dank konservativ-rechten Historikern, wie Götz Aly mithilfe der Kampagne gegen die Nazis als "nationale Sozialisten" in Vergessenheit geraten....
Ich denke, dass meine Mitbürger nicht so dämlich sind, denn ebenso wie Friedman & Hayek, die Propheten der modernen neoliberalen Ideologie des Marktradikalismus war auch Adolf Hitler Antikommunist....D.h. Friedman & Hayek haben wohl mehr mit Hitler gemein als so mancher hier wahr haben will....

Roberto J. De Lapuente 11. September 2008 um 17:12  

Ich habe nicht geweint, nicht gekotzt, aber gelacht. Vielleicht, so glaube ich, sollte man über diesen ganzen Wahnsinn nur noch lachen. Wenn wir im Irrenhaus sind, dort sehen, wie der eine Napoleon mimt, der andere Einstein und ein Dritter Jesus Christus, dann sind das freilich traurige Einzelschicksale und berühren die Familien der Kranken sehr. Aber man kann sich ein Lachen ob des gelebten Wahnsinns nur schwer verkneifen. Ich habe also gelacht, weil es so übertrieben, so bitterböse überzogen und platt war, dass einem keine Trauerträne mehr kommen kann...

Kurzum: Dieser Artikel ist herrlich. Ich habe sehr gelacht, gerade auch über diese Litanei aus dem KZ, die Du hier aufgeführt hast.

Anonym,  11. September 2008 um 17:45  

Noch was, dass mir leider etwas spät einfiel:

Wie wäre es eigentlich mit der neuen Verleihung eines alten, greifbaren Ordens - aus beiden dt. Diktaturen bestens bekannt:

"Dem Held(en) der Arbeit"?

Gruß
Anonym

PS: Man sollte aber nicht den Fehler machen, die Demokratie zu loben - am Beispiel der größten Demokratie dieser heutigen Welt - Indien - sei nur kurz erwähnt, dass Demokratie und Sklaverei sich gut ergänzen. In Indien gibt es - in diesem Moment wo ich es schreibe - tatsächlich noch Kindersklaven und Leibeigene sowie Schuldknechtschaft....Demokratie pur eben....
War schon im alten Griechenland - DEM Land der Demokratie - so, dass Sklaverei und Unfreiheit Hand in Hand mit Demokratie gingen, die nur für eine kleine "Elite" wirklich galt. Kommt einem doch alles irgendwie bekannt vor? Oder? Man braucht dazu nicht nach Indien oder dem alten Griechenland zu gehen, auch in Deutschland unter Merkel, Münte, Steini & Co. ergänzen sind Unfreiheit (z.B. Arbeitszwang - 1-Euro-Jobs etc.) und Demokratie bestens. Leider! :-(

aebby 11. September 2008 um 19:37  

Ich habe den Link zu Quelle angeklickt - ich lese Bild normalerweise nicht - lese diese Sätze, sehe den typischen Gerüstbauer wie er freudestrahlend mit nacktem Oberkörper frohlockend seiner Arbeit nachgeht, fehlt nur das Bild wie er von vollbusigen Schönen umgarnt wird ... angesichts dieser abartigen Verdummungskampagne ist mir hundeelend

Klaus Baum,  11. September 2008 um 23:47  

Meines Wissens sind die 40kg-Säcke seit vielen Jahren verboten, es dürfte sie gar nicht mehr geben. Wirbelsäulenerkrankungen, die zur Arbeitsunfähigkeit führen und dann von Versicherungen bezahlt werden müssen.

Ich will damir sagen, was Bild schreibt, stimmt mal wieder nicht.

Benson,  12. September 2008 um 00:12  

Man entschuldige meine Unwissenheit, ich bin noch selbst Student, der natürlich nebenbei arbeiten muss;).

Aber die Rechnung von diesem Schreiter dürfte doch wohl nicht stimmen. Zahlt man mit 1500 Brutto, verheiratet und 2 Kinder Steuern??? Ausserdem wurde das Kindergeld unterschlagen, oder hab ich da was verpasst?

Roger Beathacker 12. September 2008 um 00:22  

Das darfst Du nicht genau nehmen, 1.500 Euro ist die magische Grenze oder sowas wie der turning point des Mitgefuehls. Und was nicht passt wir eben passend gemacht. Ich nehme mal an mit "brutto" ist in dem BILD Artikel gemeint: "Nettoeinkommen vor Abzug der laufenden Kosten". Was dann noch zuviel (i.e. 1.500 Euro uebersteigt) ist wird rausgelogen.

Vergleich die Zahl mal mit der in diesem Beitrag, nicht schlecht was?

Gruss
R.B.

epikur 12. September 2008 um 01:31  

die verherrlichung und anbetung des gottes "arbeit" in deutschland ist fast schon pathologisch. gerne verweise ich diesbezüglich noch einmal auf meinen artikel [url=http://www.zeitgeistlos.de/moralfinger/fetischarbeit.html]fetisch Arbeit[/url] hin.

Anonym,  12. September 2008 um 05:03  

Hallo epikur,

danke für den Hinweis.

Ich schrieb ja bereits oben, schon unsere Großväter - unter Adolf Hitler - haben diesen Fetisch verehrt - bis zur "Vernichtung durch Arbeit" in den Konzentrations- und Vernichtungslagern der Nazis. Es scheint wirklich so, dass man in Deutschland nichts dazugelernt hat? Übrigens, ein Gegner des Faschismus, und ermordeter Bürgerkriegsheld im Spanischen Bürgerkrieg (wohl eher eine Spanische Revolution, die leider gescheitert ist) Durruti hat einen tollen Vergleich gezogen: Faschismus = Kapitalismus. Die Globalisierungskritikerin unserer Zeit, Naomi Klein, zieht in ihrem international gültigen Buch, "Die Schocktherapie", den selben Vergleich - für das 21. Jahrhundert. Soll heißen: Auch Deutschland ist Opfer der "Schocktherapie" der Neoliberalen, und bereits eine reine Arbeitsdiktatur. Wohl auch deswegen, weil die Impfung unserer Großväter durch die "heilige deutsche Arbeit" (so ein Nazi-Begriff) so total war, dass er immer noch in den Hirnen so manchen Enkels rumspukt - in der "deutschen Massenseele". Es wird gar nicht mehr hinterfragt, woher die Arbeitsideologie kommt, und wer die am meisten verbreitet hat? Kein Wunder, auch unsere Historiker sind parteipolitisch nicht unabhängig - wie der große, vor Jahren schon verstorbene Historiker Sebastian Haffner - zeitlos gültig feststellte, d.h. heute überwiegen nicht linke sondern rechtskonservative Historiker (wie z.B. Götz Aly) mit ihren rechtsbürgerlichen Geschichtsfälschungen über die 12 Jahre Hitler-Diktatur, und deren Vorgänger in der Weimarer Republik...in der dt. Mainstream-Öffentlichkeit. Haffner rotiert bestimmt im Grab, wenn er an diese heutigen Geschichtsfälscher denkt, die aus der rechtsbürgerlichen Ecke Geschichte schreiben!

Peinhard,  12. September 2008 um 19:29  

Vielleicht sollte man auch das 'Manifest gegen die Arbeit' noch verlinken:

http://www.balzix.de/diverse_manifest-gegen-die-arbeit_1999.html

Der Text ist zwar nicht unumstritten, aber angesichts des BILDlichen Schwachsinns wenigstens ein Gegengift...

Anonym,  13. September 2008 um 12:35  

Langfristig werden wie in den USA die Sozialleistungen nur noch für maximal 5 Jahre gezahlt werden. Spätestens mit dem Wahlsieg bei der nächsten Bundestagswahl von CDU und FDP wird HARTZ IV gekürzt werden. Der Sozialneid von oben ist stärker als die Solidarität unten. Tatsächlich gehen gerade mal 10% der Hartz IV Empfänger zur Wahl.

Anonym,  13. September 2008 um 19:09  

Hallo Anonym,

danke für deine Feststellung - ich denk mal die Linkspartei wird die von dir geschriebenen Schlechterstellungen verhindern zu wissen - ohne Linkspartei (auch in der Opposition) wird es die CDU/CSU/FDP-Kamarila leichter haben, aber ich denke einmal, dass der Optimismus siegt und eine starke Linke nicht wegzudenken ist - auch wenn vorerst nur Politik über die Länderebene bzw. Opposition im Bund betrieben wird.

Da bin ich ganz optimistisch, dass die Ex-Kommunistin und FDJ-Sektretärin für Agitation und Propaganda der SED, sowie Thatcheristin, Angela Merkel da die Rechnung ohne den Wirt (Linke + APO aus Attac & Co.) aufmacht....

Was die Wahlbereitschaft der Hartz IV Empfänger angeht:

Woher hast du Info? Sitzt du denen im Kopf?

Du kannst doch nicht ernsthaft jetzt schon Zukunftsprognosen über eine angeblich fehlende Wahlbereitschaft von Hartz IV-Empfängern aufstellen wollen?

Oder doch?

Also ich mache da, als Linker eine ganz andere Erfahrung, die ich aber nie als Prognose für eine Wahlbereitschaft der HartzIV-Opfer verbreiten würde....

Übrigens, eine solche Unterstellung (ich verstehe es so: Hartz IV Empfänger sind zu faul zum Wählen) ist eigentlich ebenso bodenlos wie denen generell Faulheit zu unterstellen...ergo ganz Bild-Manier...

Gruß
Anonym

Anonym,  13. September 2008 um 22:46  

Nachdenkseiten-Leser:

Die neue Art von Rassismus hat - nach der Langzeitstudie des Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer - sogar einen Namen:

Arbeitslosenfeindlichkeit.

Ein Rassismus, der die Ausländerfeindlichkeit gleichzeitig beinhaltet und abgelöst hat, manch Arbeitsloser ist eben auch Ausländer, und wird dann doppelt diffamiert - von den dt. "Leistungsträgern" unserer Gesellschaft, die in Wahrheit nur Zocker und Spieler an der Börse sind....Übrigens "Geld arbeitet nicht" - so der Titel eines neuen Buches, aber diese Art von Faulheit, und gleichzeitiger Austricksung bzw. Ausbeutung aller Nicht-Zocker an der Börse, wird ja auch nicht thematisiert, d.h. mit den (Geld-)Mächtigen Faulenzern legt sich in Merkel-Deutschland ja - außer der Linken, und ein paar aufrechter SPD-Linker, keiner an...Leider :-(

Peinhard,  14. September 2008 um 11:33  

"...d.h. mit den (Geld-)Mächtigen Faulenzern legt sich in Merkel-Deutschland ja - außer der Linken, und ein paar aufrechter SPD-Linker, keiner an..."

Und was soll das bringen? Denn mit Funktion und Rolle des Geldes legt sich eben auch von denen keiner an - dh zunächst mal muss und soll die Ausbeutung gelingen, und mit einem Teil dessen wollen sie dann ihren 'Sozialklimbim' gestalten. Das war schon immer eine Krücke - aber angesichts der immer offensichtlicher werdenden Verwertungskrise eben keine mit der Aussicht, jemals auch nur noch einigermassen festen Boden unter die Füsse zu bekommen.

Anonym,  15. September 2008 um 12:10  

Wenn man bedenkt, dass eine große Mehrheit der Berliner ihr "Wissen" aus dumpfen Blättern wie Bild, BZ & Co herholt (jeden Tag zu beobachten in S- und U-Bahn) und sich zusätzlich von Privatsendern wie Sat1 und Pro7 unterhalten lässt, na dann passt das Thema ja wieder richtig gut.

Kernaussage soll dann also sein: Die Helden von Hartz IV - und - hauptsache "man" hat Arbeit? Na ja ...ich bin da zweigeteilter Meinung.

Verstehen könnte ich es zum Beispiel, wenn ein "Billigjob" als Übergangslösung genutzt wird, um vielleicht "aus dem Job heraus" bessere Chancen auf dem Bewerbermarkt zu haben. Bekannt ist, dass die meisten Arbeitgeber lieber in Arbeit stehende Leute als Menschen mit längerer Arbeitslosigkeit einstellen. Von daher ok.

Aber sich ständig unter Wert zu verkaufen,um damit die Familie gerade mal so "ernähren" zu können ... versteh ich auch nicht.

Aus dem Freundeskreis kenne ich eine junge Dame (32 J.), die seit 6 oder 7 Jahren Hartz IV Empfängerin war und im Mai diesen Jahres einen Job in der Gastronomie im 3-Schicht-System angenommen hat, sie verdient ca. 1.000€ Netto. Sie ist happy, trotz Unterbezahlung, zumal sie jetzt mehr als zu Hartz IV-Zeiten hat und komplett weg vom Amt ist. Der Stundenlohn beträgt so um die 5 € nochwas. Ist das jetzt grundsätzlich falsch?
davon gibts mit Sicherheit noch mehrere Beispiele.

Also ich würde generell noch etwas differenzieren, egal welche Beispiele BZ und BILD anbringen.

Roger Beathacker 15. September 2008 um 12:42  

"Verstehen könnte ich es zum Beispiel, wenn ein "Billigjob" als Übergangslösung genutzt wird, um vielleicht "aus dem Job heraus" bessere Chancen auf dem Bewerbermarkt zu haben. Bekannt ist, dass die meisten Arbeitgeber lieber in Arbeit stehende Leute als Menschen mit längerer Arbeitslosigkeit einstellen. Von daher ok."

Nur leider ist es so, dass auch die Arbeitgeber "differenzieren". Wer aus einem Billigjob heraus die Stelle zu wechseln gedenkt, hat i.d.R. kaum mehr Ansehen, als jemand, der sich aus der Arbeitslosigkeit heraus bewirbt.

"Einsteigen um aufzusteigen"? - Leider meist nur eine leere Floskel.

Anonym,  15. September 2008 um 13:12  

Und woher weiß der Arbeitgeber, dass der Bewerber für vielleicht 5€/ Stunde gearbeitet hat??? Erkennt man das am Firmennamen?

Und wie siehst Du das eine konkrete Beispiel? Würde mich interessieren.

Anonym,  15. September 2008 um 15:46  

Lieber Roger Beathacker,

stimmt genau.

Übrigens ich machte - vor Jahren schon - die Erfahrung, dass nicht jeder Billigjob beim Bewerben anerkannt wird. Mir wurde sogar konkret deswegen eine Absage geschickt - ich habe, damals als Hilfskraft, im sozialen Bereich gearbeitet, und wollte in meinen Lehrberuf - als Büroangestellter - einsteigen. Fazit: Aufstieg durch Niedrigjob? Glaubt hier noch jemand an karierte Zebras? Wie schon gesagt, ich schreib dies nicht aus Bücherwissen sondern aus eigener Erfahrung, die 10x mehr wert ist als Hörensagen oder Bücherwissen. Zumindest hier haben wir noch keine "amerikanischen Verhältnisse", und leben weiter in der Diktatur der Lebensläufe und des Normalarbeitsverhältnisses. In die Politik bzw. Wirtschaft ist jedoch nicht vorgedrungen, dass ein lückenloser Lebenslauf und ein Normalarbeitsverhältnis die Ausnahmen, und keineswegs mehr die Regel, in Deutschland sind. Frage: Wie lange geht es bis es dort angekommen ist - in den Parteien? Die Linkspartei hat es längst gerafft, und wird deswegen von den anderen Parteien angegiftet, weil die diese Wahrheit ausspricht....

Anonym,  15. September 2008 um 15:51  

Noch was - nur so als Gedanke über Dunkelflecken der dt. Geschichtsschreibung, die den Haßpredigern des Neoliberalismus wohl bewußt ist:

Wieso hat eigentlich niemand die NS-Geschichte des (unseligen) dt. Arbeitsbegriffes aufgearbeitet?

Soviel mir bekannt ist ist nämlich genau diese Heiligung des Arbeitsbegriffes ein Punkt des deutschen Faschismus, der nie historisch untersucht wurde.

Oder irre ich da?

Eine Untersuchung würde nämlich der Öffentlichkeit zeigen, dass in Deutschland immer noch die "deutsche Arbeit" (Vorsicht: Nazi-Unwort) der Nazis verehrt wird, von allen Parteien - mit Ausnahme der Linkspartei.

Ist dies der Grund warum sich nie ein Historiker fand, der dies aufgearbeitet hat?

Frägt sich ein Ausgebeuteter.

www.flickr.com


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