Samstag, 23. Mai 2009

Stasi-Spitzel Kurras: Die ganze Wahrheit?

Kaum ist diese merkwürdige Kampagne "Stasi-Agent Kurras hat Benno Ohnesorg erschossen" ein paar Stunden alt, da zeigt sie auch schon die (beabsichtigte?) Wirkung. Der Polizist, der Benno Ohnesorg erschoss, ist praktisch nur noch Stasi-Spitzel und damit (selber) ein "Linker". Das zeigen ja schließlich die Akten - die so gut wie niemand außer ihren "Enthüllern" bislang gesehen hat - und die Photos von Kurras' SED-Mitgliedsausweis, die in praktisch keinem Artikel zum Thema fehlen dürfen. Es scheint nun wirklich keine Frage mehr offen zu sein. Endlich, so meint man offenbar, ist die volle Wahrheit an den Tag gekommen. Der Mann der Ohnesorg erschoss, war ein Stasi-Spitzel und zwar vor allem und zuerst, und - okay - dann auch Polizist (ein bisschen), aber das spielt ja jetzt eigentlich gar keine Rolle mehr, nicht wahr? Und da es reichlich Zeitgenossen gibt, denen diese (neue) Wahrheit, so wie sie sich jetzt darstellt (oder darstellen lässt) vortrefflich in den Kram passt, soll dies dann wohl eben auch die ganze und vollständige Wahrheit gewesen sein. Was mich angeht, so denke ich freilich, dass durch diese "neuesten Erkenntnisse" herzlich wenig klarer ist als vorher und eben keineswegs alle Fragen beantwortet, sondern - ganz im Gegenteil - die wirklich brisanten Fragen wohl gerade jetzt erst (erneut) zu stellen sind. Es ist doch schon ein wenig sehr schlicht, diese seit je ziemlich zwielichtige Gestalt namens Karl-Heinz Kurras nun einfach um 180 Grad zu drehen, und das Ergebnis dieser Wende dann für eine erschöpfende Erkenntnis zu halten. Auch wenn es manchem offensichtlich wie Oel runtergeht, dass er nun krakeelen darf, nicht etwa ein fanatischer Antikommunist, sondern im Gegenteil: ein "überzeugter Kommunist" habe Ohnesorg erschossen - ahm nein: ermordet, denn nun, wo es sich beim Täter ja nicht länger um einen "Gleichgesinnten" handelt, muss man auch nichts mehr beschönigen.

Aber was für ein Mensch war bzw. ist denn dieser Karl-Heinz Kurras überhaupt? Gibt es überhaupt Gründe, ihm dieses oder jenes Etikett zu verpassen und wenn ja - welche?

Schauen wir zunächst mal, was sich bei Wikipedia zu seiner Biographie findet:
Karl-Heinz Kurras wurde als Sohn eines Polizeibeamten in Ostpreußen geboren. Im Alter von fünf Jahren wurde er eingeschult und besuchte später die Oberschule. Als er sich 1944 als Freiwilliger zum Kriegsdienst meldete, erhielt er ein Notabitur. Nach Kriegsende kam er nach Berlin. 1946 wurde er zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Nach dreijähriger Haft in Sachsenhausen wurde er 1949 begnadigt und daraufhin in den Dienst der Westberliner Polizei gestellt. [1] Im März 1950 war er als Polizeimeister in Berlin-Charlottenburg tätig und versuchte 1955 in Ost-Berlin für die Deutsche Volkspolizei tätig zu sein. Nach einer "gründlichen Aussprache" wurde Kurras zum Verbleib bei der West-Berliner Polizei überzeugt. 1960 wechselte Kurras zur Kriminalpolizei. Seit Januar 1965 gehörte Kurras eine Sonderermittlungsgruppe an, die sich mit der "Suche nach Verrätern in den eigenen Reihen" befasste.[2] Ebenso wurde Kurras zu einem Mitglied der Abteilung I für Staatsschutz in West-Berlin. Er galt als guter Schütze seiner Einheit und als "Waffennarr". [3] Kurras lebt heute in Berlin-Spandau.

In der Welt hingegen wird behauptet, Kurras habe sich schon 1950 bei der DDR-Polente beworben, sei aber bei der Aufnahmeprüfung durchgefallen:

Nach Müller-Enbergs Recherchen bewarb sich Kurras 1950 bei der DDR-Volkspolizei, sei allerdings durch die Aufnahmeprüfung gefallen. Nur deshalb habe er dann für die West-Berliner Polizei gearbeitet. Seine Weltanschauung habe er aber nicht geändert. Rätselhaft ist am Lebenslauf von Kurras, dass er von 1946 bis 1950 im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen eingesessen hatte. Illegaler Waffenbesitz hatte ihn dorthin gebracht. Gewöhnlich waren entlassene Häftlinge aus den Internierungslagern von jeder Begeisterung für den Sozialismus stalinistischer Prägung kuriert. Bei Kurras traf das offenbar nicht zu.
Für die Verurteilung werden unterschiedliche Gründe angegeben. Mal heißt es, (wie auch die Welt berichtet), er sei verurteilt worden, weil er nach Kriegsende eine Waffe nicht abgegeben habe, mal, man habe ihn wegen politischer Aktivitäten (als Wahlkämpfer) verurteilt und erst 1955 solle er dann versucht haben, bei der Volkspolizei in der DDR anzuheuern, wo man ihn aber als Polizisten nicht haben wollte, sondern ihn stattdessen eben als IM einsetzte.

Über "seine Weltanschauung", die Kurras angeblich "nicht geändert" hat, lässt sich ehrlicherweise nur spekulieren. Vielleicht stimmt dieser Satz (Zitat oben) sogar, und zwar insofern, als Kurras womöglich immer diejenige "Weltanschauung" beibehalten hat, die ihn motivierte, mit 17 Jahren, 1944, als der Krieg faktisch laengst verloren war, freiwillig in Hitlers Wehrmacht einzutreten. Seine Versuche sowohl in West wie in Ost in den Polizeidienst augenommen zu werden sind womöglich sehr viel weniger einer bestimmten politischen Weltanschauung geschuldet als vielmehr - in Anbetracht dessen, was über doch sein recht "inniges" Verhältnis zum "Schießsport" bekannt wurde - dem ausgeprägten Wunsch, eine tödliche Schusswaffe (legal) zu besitzen und bei sich zu führen, wenn nicht sogar dem heimlichen Verlangen diese Waffe auch einmal im "Ernstfall" einsetzen zu dürfen (bzw. sogar zu müssen). Darauf verweist m. E. recht deutlich der Umstand, dass Kurras hinsichtlich der Tötung Ohnesorgs offenbar nie ein Zeichen der Reue oder des Bedauerns zeigte, sondern vielmehr der verpassten Gelegenheit, bei der er hätte noch exzessiver "ballern" können, nachtrauerte:

"Fehler? Ich hätte hinhalten sollen, dass die Fetzen geflogen wären, nicht nur ein Mal; fünf, sechs Mal hätte ich hinhalten sollen. Wer mich angreift, wird vernichtet. Aus. Feierabend. So iss das zu sehen." (Stern)


Dass Kurras (hinsichtlich seiner vorgeblichen "Liebe" zur DDR) tatsächlich ein "Überzeugungstäter" gewesen sein sollte, scheint mir dagegen wenig plausibel zu sein. Eher würde ich eher vermuten, dass die Stasi entweder etwas über Kurras wusste, mit dem sie ihn erpressen konnte oder aber, dass Kurras womöglich im Auftrag anderer Dienste überhaupt erst als IM angeheuert hat. Ein Verdacht, den offenbar auch seine Chefs bei der Stasi hegten:

In der Akte finden sich keine Hinweise darauf, dass Kurras Ohnesorg im Auftrag der Stasi erschoss, um Westberlin zu destabilisieren. Im Gegenteil: In Kurras SED-Parteibuch wurden nach dem 2. Juni 1967 keine Marken mehr geklebt. Die Stasi habe am 8. und 9. Juni geprüft, ob Kurras ein Doppelagent sei. Offenbar konnte sich die Stasi Kurras Schuss auf Ohnesorg nur erklären, indem sie ihn als U-Boot verdächtigte.(taz)
Als weitere Möglichkeiten bleiben schlichte Geldgeilheit und /oder die Möglichkeit, sich so (nebenbei) seine Lieblingsbeschäftigung ("Ballern wie die Blöden") auf vergleichsweise angenehme Weise zu finanzieren. Vielleicht gab ihm seine Doppelrolle (und das damit verbundene Bewusstsein mehr zu sein als zu scheinen) auch einen besonderen "Kick". Was immer ihn bewogen haben mag und was immer er wirklich für eine Rolle gespielt hat - von ihm selbst wird man es ganz sicherlich nicht erfahren, denn gleichgültig was er dazu zum Besten gibt, es gibt keinen Anlass ihm (noch) irgendetwas zu glauben, das nicht zugleich auch von anderer Seite ("objektiv")zu belegen ist.

Nachdenklich stimmt mich auch, dass die Stasi-Akte des Kurras dessen Original SED-Mitgliedsbuch enthalten haben soll. Warum? Damit es seine Kollegen (West) nicht "aus Versehen" bei ihm finden können? - Oder eher, um gegebenenfalls ein zusätzliches Druckmittel gegen ihn in der Hand zu haben? Jedenfalls scheint es mir keineswegs unvorstellbar, dass man Karl-Heinz Kurras womöglich (mit "freundlichem" Nachdruck) genötigt hat in die Partei einzutreten; "Wenn Du nicht spurst 'Genosse', dann geht das Ding postwendend an Deine Dienststelle West. Also mach ja keine Zicken." Dass Kurras so blöde gewesen sein sollte, das Ding freiwillig und aus freien Stücken der Stasi zu überlassen (vorausgesetzt es ist tatsächlich "echt", immerhin sieht es - soweit ich es beurteilen kann - auf den Fotos aus, als käme es frisch aus der Druckerpresse), mag ich jedenfalls nicht so recht glauben. Vielmehr neige ich dazu, diesen Umstand als ein Indiz dafür sehen, dass die Firma "Horch und Guck" dem lieben und angeblich ach so überzeugten Kollegen 'Genossen', wohl doch nicht so recht über den Weg getraut haben wird. Auch, dass Kurras seit 1965 einer Sonderermittlungsgruppe, die sich mit der "Suche nach Verrätern in den eigenen Reihen" befasste und der Abteilung I für Staatsschutz in West-Berlin angehört haben soll, wirft doch geradezu zwingend die Frage auf, wie es denn wohl um die Kontrolle dieser Kontrolleure bestellt gewesen sein mag. Ein so hohes Tier, dass man ihn nach Gutdünken hätte schalten und walten lassen, scheint Kurras ja nun auch wieder nicht gewesen zu sein. Vielleicht sollte man sich also endlich auch mal bei BND, CIA, Verfassungsschutz usw. nach einer "Akte Kurras" umsehen?

In eher (neo-)konservativen und weiter rechten Kreisen meint man nun offensichtlich - das zeigen zahlreiche Kommentare zu Artikeln, sowie in diversen entsprechend ausgerichteten blogs und Foren zu denen ich hier "keinen Link habe" (© by feynsinn) - triumphieren zu dürfen. Allein, dazu besteht doch wenig Anlass. Nicht die (westdeutsche) Linke ist durch diese "neuen Erkenntnisse" blamiert, sondern (nun erst recht) die Berliner Polizei und der westdeutsche bzw. Westberliner Justizapparat, nebst all seinen "Abwehrdiensten". Entweder hatte man bei der Westberliner Polizei geradezu erschreckend niedrige Ansprüche an die Qualitaet des Personals - immerhin soll Kurras ja nicht einmal die Aufnahmeprüfung bei der VoPo bestanden haben - oder aber man hatte gute Gründe, den Mann nicht nur einzustellen, sondern auch noch ziemlich schnell in eine ziemlich brisante Position zu befördern.

Schlussendlich aber kann man es drehen und wenden wie man will: Benno Ohnesorg wurde nicht erschossen, weil Kurras ein IM und Mitglied der SED war (vorausgesetzt, dass das stimmt), sondern, weil er als Angehöriger der (West-)Berliner Polizei (und womöglich weiterer "Dienste"?) an jenem Tag und Ort im Einsatz war. Dafür, dass Kurras Ohnesorg im Auftrag der Stasi (als als IM) erschossen haben könnte, (eine These,an der man sich in oben erwähnten, hier nicht verlinkten Kreisen ausgiebig delektiert) spricht nach Aussage von Müller-Embergs nichts. Die Frage aber, ob Kurras (und seine Kollegen) evtl. von anderer Seite angehalten worden sein könnten, die Situation möglichst stark "anzuheizen", und Kurras diese Gelegenheit dann "nach besten Kräften" (und dazu in seinem ureigenen Sinne) beim Schopf ergriff, bleibt jedoch weiter offen.

Auch eine andere (geänderte) Wahrheit ist noch nicht die ganze Wahrheit.

6 Kommentare:

Igor 25. Mai 2009 um 17:43  

Hallo, bist du an einer Linkpartnerschaft mit uns interessiert? LG Igor & Mark

Anonym,  31. Mai 2009 um 15:33  

Hallo,

hier eine treffende Satire zum ganzen Vorgang:

"[...]Extra 3 Hystery: Stasi und die 68er
28.05.2009 22:30 Uhr
Nach den neuesten Stasi-Enthüllungen fordert unser Geschichts-Experte Johannes Knopp-Schlüter: Die deutsche Geschichte muss neu geschrieben werden!

mehr[...]"

Quelle und mehr:

http://www3.ndr.de/sendungen/extra_3/video_archiv/tv224.html

Übrigens, weniger lustig finde ich, dass bereits 1938 eine neoliberale Denkfabrik unter Leitung eines gewissen Walter Lippmann derartige Vergleiche für die Zukunft empfahl - als PR-Aktivität.

Geh mal auf eine Suchmaschine, der Vorgang, die "Walter Lippmann Society" (Oder so ähnlich) existiert noch heute, ist wirklich sehr interessant, dass Neoliberale eben diese Unwahrheit Faschismus = Kommunismus schon damals als Wahrheit verbreiten wollten - via Propaganda - Orwell läßt grüßen ;-)

Gruß
Nachdenkseiten-Leser

Geheimrätin 6. Juni 2009 um 15:54  

na wer sagts denn, es geht weiter, wie erwartet:

RUDI DUTSCHKE!

ich hör jetzt auf mit dem news lesen, geh barfuss im Regen spazieren und beobachte Schmetterlinge, Vögelchen und Bienen solange es sowas noch gibt. und wenn alle Stricke reissen, geh ich ins Wasser.

aber vorher geh ich nochmal wählen. DIE LINKE... wer geSTASIpos will, soll Merkel wählen, und wem das nicht reicht, der wähle TranSilvana Koch-Mehrin, da kriegt er dann Rabbat auf seinen Sarg, der ihm sogar noch frei Haus geliefert wird!

schönen Tach noch!

Arthur Protzig 10. Juli 2013 um 22:21  

Hier wieder ein ehem. Stasi Spitzel
am 23.Juli 2012 enttarnt

http://stasi-spitzel-gottfried-hoell-beweise.blogspot.de/2013/07/in-dieser-zeugenaussage-aus-dem-jahre.html?showComment=1373486610291#c187297397344503473

ORIGINAL ZITAT (abgeschrieben aus der Zeugenvernehmung des Gottfried A. Höll)

[ZITAT / Anfang]

{........ Ich habe als 18jähriger nach einem Besuch von Stasi-Mitarbeitern im Jahre 1969 eine Verpflichtungserklärung als IM Artur Portszik unterschrieben.
Das hing damit zusammen, daß ich damals, wie viele andere auch, eine leere Injektionskanüle am Kragen trug, die darstellen sollte, daß wir uns den Sozialismus nicht einimpfen lassen..
Mir wurde bei dem Gespräch der Stasi-Mitarbeiter gesagt, daß das eine Straftat darstelle und man mich sofort einsperren könne, wenn ich nicht die Verpflichtung eingehe.
Ich habe damals aus Angst heraus die Erklärung unterschrieben, bin dann einige Zeit später mit meinem Pfarrer (ich bin katholisch erzogen), Herrn Alfred Bruxs (bis 1975 Pfarrer der katholischen Gemeinde Weißwasser) zum Verbindungsoffizier, Herrn Werner Kleitz, gegangen (Führungsoffizier beim MfS, der mich betreuen sollte), und habe die Verpflichtung zurückgenommen.
Herr Kleitz erklärte damals dem Pfarrer gegenüber und mir, daß es nie eine Zusammenarbeit gab.
Aus meiner Stasi-Akte ist ersichtlich, daß ich seit 1972 durch Dekonspiration und Unzuverlässigkeit nicht weiter als IM in Frage käme........}

[ZITAL / Ende]


Nun muß sich jedoch Gottfried A. Höll die Fragen gefallen lassen, warum er

1.) immer felsenfest behauptet hatte, NIE bei der Stasi gewesen sein zu wollen, wenn er in der
obigen Zeugenvernehmung vom 23.Juli 2012 zugibt, als IM Artur Portszik einige Jahre
für die Stasi gespitzelt zu haben.
Was hat oder will Gottfried A. Höll denn (zu) verheimlichen?

2.) ist das Geburtsdatum des Herrn Gottfried A. Höll laut Seite 1 der Zeugenaussage des Gottfried A. Höll
der 05.Juli 1949, in welcher Gottfried A. Höll zugibt, als 18-jähriger zur Stasi gekommen zu sein.
Gottfried A. Höll war, wenn man 18 plus 1949 addiert, schon bereits im Jahre 1967..... 18 Jahre alt,
und war laut seiner eigenen Zeugenaussage bis 1972 als IM Artur Portszik für die Stasi tätig.
Das sind 5 Jahre.
Meiner Meinung nach ein extrem langer Zeitraum von 5 Jahren, um einen angeblichen Irrtum zu erkennen.

Man muß hier ernsthaft die Glaubwürdigkeit des Herrn Gottfried A. Höll hinterfragen,
wann er denn nun die Unwahrheit gesagt hat, und wann mehr oder weniger?

Artur Portszik 27. Dezember 2014 um 17:16  


Dieser / diese Blogs (Blogspot) wurde von dem ehem. Stasi IM Artur Portszik erstellt.


Stasi IM Artur Portszik heißt mit bürgerlichem Namen natürlich ganz anders, wobei der Name "Artur" schon ein Teil seines bürgerlichen Vornamens ist.


Siehe auch dieses polizeiliche Vernehmungsprotokoll vom 23.Juli 2012

http://23-juli-2012.blogspot.de/

Artur Portszik, der vehement im Internet gegen die Nennung seines bürgerlichen Namens ankämpft streitet sich schon seit Jahren & Jahrzehnten mit seinen Mitmenschen in ganz Deutschland.

Seit ca. 10 Jahren mit seinem ehemaligen Geschäftspartner Herrn Robert Strehle aus Dresden, den dieser Artur Portszik aus niederträchtigen Gründen bei der Behörde angeschissen hatte.

2010 war dann ein Herr Jochen Hoff -Betreiber der "Duckhome-Websites"

an der Reihe, welcher die Stasi Vergangenheit des Artur Portszik in seiner

http://www.duckhome.de/tb/archives/6860-Aufklaerung-Stasi,-Spitzel,-Merkel,Tillich,-Althaus,-Wulff,-Beust,-Carstensen-und-andere-Merkwuerdigkeiten.html

offenbarte.

Prompt erhielt dann Herr Jochen Hoff ein Schreiben des Rechtsanwalts des ehem. Stasi IM Artur Portszik

http://duckhome.de/tb/uploads/_1020141812_001.pdf

und musste dann auf Druck des Rechtsanwalts 3 Kommentare löschen.


Später war dann ein Herr Marc Piech aus Wolfsburg "an der Reihe", dem der ehem. Stasi Spitzel IM Artur Portszik den Mord eines Fußballspielers Lutz Eigendorf mit Hilfe eines gefälschten Schreibens der Staatsanwaltschaft Braunschweig vom

Sonntag, den 13.August 2000 anhängen wollte, und den damals 15 jährigen Marc Piech der Stasi Mitarbeit als Stasi IM VW100 bezichtigt.

WOW, wahrscheinlich der jüngste Stasi Mitarbeiter immer.

Im Jahre 2014 ist dann eine Frau Heidi Stein aus Isenbüttel / Landkreis Gifhorn

ein weiteres Opfer dieses Artur Portszik, und das nur, weil Frau Heidi Stein Indizien der Entführung ihres eigenen Kindes 1979 in ihrer Website

http://dirkvermisst.blog.de/2014/11/27/schritt-geschichtsaufklaerung-fall-vermissten-sohns-27-11-19770362/#comments

veröffentlichte.



Aber, ehem. Stasi Spitzel und Stasi IM sind schnell, wenn deren eigene 35 Jahre zurückliegende Vergangenheit öffentlich gemacht werden soll, und prompt erhält Frau Heidi Stein ein entsprechendes Drohschreiben

http://dirkvermisst.blog.de/2014/12/19/jemand-zersetzung-stasimethoden-mundtot-19-12-19864911/#comments




Nun mag sich jeder Leser dieses Blogs seine eigene Meinung über den Stasi IM Artur Portszik bilden, nachdem er die obig verlinkten Webseiten aufgerufen und gelesen hat.

http://stasi-im-artur-portszik.blogspot.de/2014/12/die-stasi-methoden-verbrechen-des-ehem.html

Artur Portszik 27. Dezember 2014 um 17:17  


Dieser / diese Blogs (Blogspot) wurde von dem ehem. Stasi IM Artur Portszik erstellt.


Stasi IM Artur Portszik heißt mit bürgerlichem Namen natürlich ganz anders, wobei der Name "Artur" schon ein Teil seines bürgerlichen Vornamens ist.


Siehe auch dieses polizeiliche Vernehmungsprotokoll vom 23.Juli 2012

http://23-juli-2012.blogspot.de/

Artur Portszik, der vehement im Internet gegen die Nennung seines bürgerlichen Namens ankämpft streitet sich schon seit Jahren & Jahrzehnten mit seinen Mitmenschen in ganz Deutschland.

Seit ca. 10 Jahren mit seinem ehemaligen Geschäftspartner Herrn Robert Strehle aus Dresden, den dieser Artur Portszik aus niederträchtigen Gründen bei der Behörde angeschissen hatte.

2010 war dann ein Herr Jochen Hoff -Betreiber der "Duckhome-Websites"

an der Reihe, welcher die Stasi Vergangenheit des Artur Portszik in seiner

http://www.duckhome.de/tb/archives/6860-Aufklaerung-Stasi,-Spitzel,-Merkel,Tillich,-Althaus,-Wulff,-Beust,-Carstensen-und-andere-Merkwuerdigkeiten.html

offenbarte.

Prompt erhielt dann Herr Jochen Hoff ein Schreiben des Rechtsanwalts des ehem. Stasi IM Artur Portszik

http://duckhome.de/tb/uploads/_1020141812_001.pdf

und musste dann auf Druck des Rechtsanwalts 3 Kommentare löschen.


Später war dann ein Herr Marc Piech aus Wolfsburg "an der Reihe", dem der ehem. Stasi Spitzel IM Artur Portszik den Mord eines Fußballspielers Lutz Eigendorf mit Hilfe eines gefälschten Schreibens der Staatsanwaltschaft Braunschweig vom

Sonntag, den 13.August 2000 anhängen wollte, und den damals 15 jährigen Marc Piech der Stasi Mitarbeit als Stasi IM VW100 bezichtigt.

WOW, wahrscheinlich der jüngste Stasi Mitarbeiter immer.

Im Jahre 2014 ist dann eine Frau Heidi Stein aus Isenbüttel / Landkreis Gifhorn

ein weiteres Opfer dieses Artur Portszik, und das nur, weil Frau Heidi Stein Indizien der Entführung ihres eigenen Kindes 1979 in ihrer Website

http://dirkvermisst.blog.de/2014/11/27/schritt-geschichtsaufklaerung-fall-vermissten-sohns-27-11-19770362/#comments

veröffentlichte.



Aber, ehem. Stasi Spitzel und Stasi IM sind schnell, wenn deren eigene 35 Jahre zurückliegende Vergangenheit öffentlich gemacht werden soll, und prompt erhält Frau Heidi Stein ein entsprechendes Drohschreiben

http://dirkvermisst.blog.de/2014/12/19/jemand-zersetzung-stasimethoden-mundtot-19-12-19864911/#comments




Nun mag sich jeder Leser dieses Blogs seine eigene Meinung über den Stasi IM Artur Portszik bilden, nachdem er die obig verlinkten Webseiten aufgerufen und gelesen hat.

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